Donnerstag, 27. Juni 2013

Tag 7 Lago Maggiore, Comer See und Stilfser Joch mit den Edel-Trikern





Tag 7, 285km

 Guten morgen, der letzter echter Tourtag steht an

Also frisch ans Werk, erstmal ein ausgiebiges Frühstück im Hotel Tannenheim und dann (9 Uhr) los, auf die letzte Tour in den Bergen.

Ach ja, wir haben ja noch unseren Problemfall, RF1 und Lüfter. Die beiden Triker werden heute zuerst nach Bormio in die Werkstatt fahren um (hoffentlich) das reparierte Trike abholen zu können.
Also wieder zwei Touren, Treffen ist dann in Livigno an dem uns allen bekannten Duty-Free Shop.

Der Tross fährt los, mal wieder das Stilfser Joch zu erklimmen und von dort in Richtung Livigno abzubiegen. Schliesslich brauchen alle Trikes wieder neuen Sprit im Bauch. bei einem unversteuerten Preis von 1,02€ ist das Tanken natürlich ein wahres Vergnügen.
Allerdings haben es nicht alle geschafft, ein rotes RF1 mochte auf der Anfahrt zum Livignopass nicht mehr und blieb "leer" liegen.

Nun starteten hektische Telefonate zwischen unseren Werkstattbesuchern und dem Tourguide.
Schlussendlich kam heraus
- Trike wird erst gegen 14 Uhr fertig,falschen Lüfter geliefert
- die beiden Werkstattler kommen auch nach Livigno umd bringen einen Kanister Benzin für unseren roten RF1 mit

Der Tross fährt weiter und wartet vor dem vorher genannten Shop direkt im Ort. Dort ist alles vorhanden, von zollfreien Einkäufen bis zu entsprechender Verpflegung.

Nach 2 Stunden sind alle beisammen und die Fahrt kann weitergehen, nur gut, dass wir noch so einigermassen im geplanten Zeitfenster sind, auch wenn es nun heisst "Gasgeben".

Es geht über den Berninapass (2330m) zum Albulapass (2322m). Wir kommen zum Flüela-Hospiz gelegen zwischen Weisshorm (2653m) und Schwarzhorn (3147m), um anschliessend den Flüelapass (2383m) zu erklimmen.

Auf dem Weg zum Ofenpass erreicht uns leider noch ein heftiges Regenschauer aber das tat der Laune im Team keinerlei Abbruch.
Also heute nochmals rauf zum Stilfser Joch, die obligatorische Wurst beim Bruno und dann zurück ins Hotel Tannenheim.

Eine echt geile Tour neigt sich dem Ende, alle sind rundum zufrieden, alle wiedrigen Umstände sind vergessen, alle Trikes laufen soweit, dass jeder wieder heim kommt, was will man mehr.

Nach einem tollen Abendessen gehen noch so einige Drinks an der Bar und dann, ab ins Bett.
Morgen geht es (leider) wieder heim und das toll funktionierende Team teilt sich auf.
Zwei Fahren zum Wellness nach Österreich, zwei fahren direkt noch Oberbayern zurück, der Rest fährt zur Garage nach Mühlacker (dahin gab es dann an einem RF1 noch ein Problem mit der Benzinleitung).

Aber hier noch das Bild der "Frauenpower" dieser Tour..


Wir sehen uns bald wieder, spätestens zur Französischen Seealpentour mit anschliessendem Spanienbesuch.

Das wird bestimt genauso genial, Martin und Heike freuen sich schon heute auf die nächste Tour der Edel-Triker!

Tag 6 Lago Maggiore, Comer See und Stilfser Joch mit den Edel-Trikern







Tag 6, 240km

Heute verlassen wir den Comer See und machen uns auf den Weg zum Hugo, dem Chef des Kulthotels am Stilfser Joch.

Natürlich nicht, ohne noch ein paar Highlights in Form von weiteren Pässen einzusammeln.

Durch wunderschöne kleine italienische Orte, die noch immer ihren typischen Charakter erhalten haben, geht es unaufhörlich in Richtung Edolo, um von dort aus den Gavia Paß (2618m) anzupeilen, dachten wir zumindest......

Ne ne, mal wieder machte ein RF1 uns einen Strich durch die Rechnung, indem der Lüfter seinen Geist aufgab. Nicht schön bei 32°C.
Erste Reparaturversuche in einer Autowerkstatt sahen zwar gut aus aber der Lagerschaden konnte auch nicht durch kunstvolle Aktionen überspielt werden. 20km weiter wieder Motor überhitzt.
Nun gab es für uns keine Möglichkeit mehr, auf der Strasse zu reparieren, eine Werkstadt musste her, um den Lüfter auszutauschen.

Also stellte der Tourguide einen weiteren Trike ab, der zusammen mit dem waidwunden Trike nach Bormio fährt, um dort für Abhilfe zu sorgen.
Die restliche Truppe machte sich auf den Weg zum Gavia Pass.

Die Auffahrt zum Pass (ziemlich eng) machte kein Problem bis auf einmal der Tross zum Stehen kam. Uns kamen Edel-Triker entgegen, die natürlich euforisch begrüßt wurden und der Pass war dadurch für mehrere Minuten unpassierbar, was so einigen Zeitgenossen hinter uns nicht passte. Egal, ein Edel-Triker lässt sich dadurch nicht einschüchtern und nach dem "Abklatschen" der Kollegen ging es weiter zur Passhöhe.

Dort eine Pause mit kurzer Nahrungsaufnahme und dann ab in Richtung Bormio zu einem echten Geheimtip für Eisesser.
Eine Eisdiele, die eigentlich nur von Einheimischen besucht wird und natürlich von Edel-Trikern.
Beim Verzehr von diversen Eiskugeln hielten wir  Kontakt zu unseren beiden Werkstattbesuchern.
Ansage: wir besorgen einen neuen Lüfter, morgen um 9 Uhr ist das Trike wieder einsatzbereit.

Nach dieser tollen aussage (morgen ist Samstag und wir sind in Italien) starten wir ab in Richtung Stilfser Joch (2763m).
Dort wartet schliesslich Würschtl Bruno auf uns. Seine Wurst mit Kraut ist absolut Kult und wir halten hier jedes Jahr an.
Er  schenkte uns dann, als Dank für diese Kontinuität, zwei Flaschen regionalen Weins, die wir später auf der Tour verkosten wollten.

Dnach geht es über 46 enge Kehren bergab zum Hotel Tannenheim zum Hugo, unserer letzten Station vor der Heimreise.

Dort wurden wir mit großem Hallo empfangen, schliesslich kommen nicht jeden Tag  11 Trikes auf den Parkplatz.

Tag 5 Lago Maggiore, Comer See und Stilfser Joch mit den Edel-Trikern





Tag 5, 250km

Heute zum Frühstück, Wettercheck!
Rund um uns sind so einige Gewitterfronten unterwegs.
Unser Guide Dieter meinte, dass wir eigentlich genau dazwischen die Tour geplant haben und es, wenn die Fronten sich nicht verändern, keine grossen Probleme geben sollte.

Also los. Start, wie immer, um 9 Uhr vom tollen Hotel am Lago di Mezzo in Richtung Splügenpass (2114m).
Bei der Auffahrt zum Pass sehen wir nur eine schwarze Wand und kurzfristig wurde entschieden, die Tour umgekehrt zu fahren, also Kommando zurück und ab in Richtung St. Moritz. Dort gab es aktuell blauen Himmel. Es geht  weiter über den Majolapass (1815m) nach St. Moritz-

Die Fahrt  dorthin war wirklich schön, zumal nichts auf irgendwelche Regenfälle hindeutete.
In St. Moritz angekommen haben wir natürlich alle relevanten Strassen abgefahren und mit unseren schönen Gefährten entsprechendes Aufsehen erregt.

Gerade als wir zu einer Kaffeepause anhalten, bricht unvermittelt ein Platzregen los. Eigentlich für uns egal, da wir sowieso im Trockenen sind.
Glück gehabt und nach 10 Minuten ist der ganze Spuk vorbei und es scheint wieder die Sonne mit über 20°C.

Nun aber wieder los, das Wetter könnte nicht schöner sein.
Alles gibt wieder richtig Gas und wir fahren über den Julierpass (2284m) zu unserer Mittagspause in einem Best Western Restaurant.
Alle stärkten sich ausgiebig , um für die Rückfahrt zum Hotel gerüstet zu sein.
In der Zwischenzeit stellte Martin fest, dass das merkwürdige Fahrverhalten des RF1 nicht am fehlenden Luftdruck, sondern an den ausgeschlagenen Achsschenkellagern lag. Nach 20tkm eigentlich ein Unding aber scheinbar normal beim RF1 :-(

Egal, die Fahrt muss weitergehen.
Allerdings sehen alle einigermassen besorgt, dass die Richtung in die wir fahren müssen mehr und mehr schwarz wird.
Ansage des Guides "Regenklamotten an!" und das bei 32°C :-(

Dass diese Entscheidung richtig war, zeigte sich schon nach 15 Minuten, als wir den ersten Regenschauer durchfahren dürfen. Danach sah es wieder sonnig aus und alle sagten, na also, wird doch.
Aber dann.... Anfahrt zur Nordrampe des Splügenpasses
Es gab einen dermassenen Starkregen in Verbindung mit gigantischen Wassermassen auf den Strassen, sodass das Triken eher an Motorbootfahren erinnerte und Martin meinte, dass er hier eigentlich garnicht fahren dürfe, da er keinen Sportbootführerschein besitzt.
Dieses Regenchaos hielt dann auf der Südrampe weiter an und erst wieder im Tal wurde es wettermäßig besser.
Eigentlich eine sehr unangenehme Sache, aber für uns alle DAS Highlight der Tour. Sowas muss man mal erlebt haben, wobei sich sowas nicht sobald wiederholen muss.

Egal, alle sind wieder heil im Hotel angekommen, was das Wichtigste ist.
Klamotten ausziehen und zum Trocknen aufhängen und nach der Dusche ab zum tollen Abendessen.

Bei ein paar Bier und dem genialen Angebot aus dem hoteleigenen Weinkeler (der war mit so ca. 1000 Flaschen bestückt) fand auch dieser Tag einen tollen Abschluß.

Tag 4 Lago Maggiore, Comer See und Stilfser Joch mit den Edel-Trikern

Tag 4, 225 km

Nach einem guten Frühstück und Gewittern, die aber abziehen, geht es heute zum Comer See

Über super kleine Bergstrecken mit wenig Verkehr und grossem Spassfaktor fahren wir zum Luganosee also einem See, der zwischen Schweiz und Italien angesiedelt ist.

Das führt dazu, dass wir innerhalb kürzester Zeit mehrmals die Grenzen zwischen Schweiz und Italien passieren dürfen.
Kein Problem, die Grenzbeamten sind von unserem Tross vollauf begeistert und alles geht völlig problemlos.

Mittagessen gab es im örtlich sehr bekannten Restoranti tre Resotti in Valganna.
Nach diversen Abstimmungsversuchen zwischen deutsch, englisch und italienisch, waren wir uns mit dem Wirt eigentlich darüber einig, dass wir 7 Portionen Antipasti und 7 Portionen des drei Risotto haben möchten.
Die Antipasti waren dann für 14 Personen schon so reichlich, dass die (ebenso reichlichen)  7 Portionen des vorzüglichen Risotto schon sehr grenzwertig waren. Wir haben trotzdem brav gegessen, es war alles sehr sehr lecker und schlussendlich waren alle zufrieden.

Ein echter Geheimtip für Risottofans 

Dann erreichen wir den Comer See, wo wir im Nordzipfel unser Hotel für die kommenden zwei Tage beziehen, das Hotel Saligari in Verceia.

Super Küche, genialen Weinkeller, abgelegen und damit sehr ruhig, was will man mehr (vielleicht noch eine Klimaanlage auf dem Zimmer bei 32°C).

Tolles Ambiente, nette Bedienungen, einfach nur wohlfühlen ....



Tag 3 Lago Maggiore, Comer See und Stilfser Joch mit den Edel-Trikern

Tag 3, 225km

Frühstück am Lago, wie soll man das beschreiben.....
einfach genial, am See, tolles Wetter, was will man mehr.

Die nachträglich angekommene Harley hatte irgendwelche Probleme mit der Lichtmaschine oder dem Regler und wollte morgens erstmal angeschoben werden. Kein Problem ein paar starke Männer standen bereit aber damit war die Teilnahme an der heutigen Tour erstmal gestrichen. Berni kümmerte sich um Werkstatt und Abhilfe des kleinen Gebrechens.





Trotzdem, 9 Uhr ist Abfahrt für die heutige Tour.
Wir fahren ins Hinterland rund um den Monte Barone.
Los gehts nach oben zum Ortasee wo die dortige Kapelle als Teil des SacriMonti ins Weltkulturerbe eingetragen ist.

Weiter gehts ins kleine Bergdorf Piedicavallo, welches mit den knapp 200 Einwohnern hauptsächlich vom Tourismus lebt, danach ab zum Bocchetta di Sessera, ein Ort mit toller Aussicht.
Ein geniales Mittagessen inclusive.
Danach über die Alpe di Noveis um den Südausläufer des Monte Barone (2044m) zu tangieren.
Die sehr schmale Strasse zwischen Valesessera und Valle di Postua ist genau unser Ding und wir können die Trikes mal so richtig fliegen lassen.
Östlich von Alpe di Noveis ist ein toller Aussichtspunkt, den wir auch gleich zur Mittagspause nutzen.

Danach geht es über kleinste Bergstrassen zurück Richtung Hotel, noch kurz über den Monte Mottarone (1491m) mit tollem Blick über den Lago und weitere sechs Seen.

Das Abendessen in einer örtlichen Pizzeria war natürlich wieder typisch italienisch und sehr gut!

Tag 2 Lago Maggiore, Comer See und Stilfser Joch mit den Edel-Trikern






2. Tag, 370 km

Nach einem wirklich guten Frühstück machen wir uns schon um 8:30 auf den Weg, um diese Tour rechtzeitig am Lago Maggiore beenden zu können.

Also dann los, es geht über die Lobalp (959m) zum warmfahren.
Danach geht es dann so richtig rund, Kurven über Kurven und alle sind voll dabei.
Glaubenbüelpass (1611m), Schlüpfheim, Sörenberg und Mörlialp sind die nächsten Stationen.
Über den Bruenigpass (1008m) geht es weiter zum Grimselpass (2165m) ins Hochgebirge.
Danach folgen Furkapass (2431m) und über Andermatt geht es rauf zum Gotthardpass (2108m), klar natürlich über die Südrampe "Tremola" Diese alte Passstrasse ist mit 24 gemauerten Serpentinen gespickt, wohl die interessanteste Strecke auf der heutigen Tour. Sie gilt als das längste Baudenkmal der Schweiz.

Nun geht es zum wohl höchste innerschweizer Pass dem Nufenen (2478m), danach weiter zum Simplon (2005m) Richtung Lago Maggiore.
Wir erreichen gegen 18 Uhr den schönen Ort Baveno um dort im Hotel Rigolo unser Quartier für die kommenden zwei Tage aufzuschlagen.
Das anfängliche Entsetzen der Gäste über unser "Einfallen " wich schnell der Erkenntnisss, dass Trike-Fahrer, egel wie sie aussehen mögen, auch nette Menschen sein können.
Ein tolles Hotel mit Privatstrand und eigenem grossem Parkplatz.

Ein echtes Highlight war unser Krankenhausbewohner, der so gegen 21 Uhr auch am Hotel ankam, alles wieder ok, wir haben uns sehr gefreut und er konnte problemlos die gesamte Tour mit uns fahren.



Tag 1 Lago Maggiore, Comer See und Stilfser Joch mit den Edel-Trikern




Endlich........
eine größere Tour in diesem Jahr, der Winter war ja auch wirklich lang genug.

Also, ab mit den Edel-Trikern in den Süden.

Es stand die neue Tour Lago Maggiore, Comersee und Stilfser Joch nebst einigen Abstechern an.

Am obligatorischen Kennlernabend, diesmal im Nachtwächter in Illingen, kam schon südländische Stimmung auf.
Tolles Wetter, Essen draussen und viele Gespräche danach, bis spät in die Nacht. Ein guter Start.

1. Tag 360km
Pünktlich um 9 Uhr startete der gesamte Tross mit 11 Trikes und 14 Personen Richtung Schweiz.
Alles gut, alle gut drauf bis....
ja bis der Mustang des Guides Dieter meinte, dass ein Ölschlauch platzen sollte und die Tour schon nach 17 Kilometern gestoppt wurde.
Blöderwiese hatte Dieter am Abend vorher noch alle Ölschläuche gegen nagelneue ausgetauscht um solche Probleme auf der Tour zu vermeiden.

Also fuhren die Trikes zum nächstgelegenen Mekki und Dieter organisierte den Umtausch gegen ein anderes Trike.
Ja, Mekki war schon gut, aber dann bekam ausgerechnet (oder Gott sei Dank) ein Teilnehmer dort eine derart schmerzliche Nierenkolik, dass wir nur noch den Notarzt rufen konnten, um ihn zur Versorgung ins Krankenhaus in Mühlacker bringen zu lassen.
Das ging ja schon gut los ........

Alles kein Problem, die Trikes waren bald getauscht und der Kollege war in Mühlacker gut versorgt, Lilli in Schlagdistanz zur Versorgung unseres Patienten, alles wird gut.

Also dann so gegen Mittag alles los Richtung Schweiz, 360 km lagen schliesslich noch vor uns.

Nach einem guten Stück Autobahn, um den Zeitverlust auszugleichen geht es in den schönen Südschwarzwald mit tollen Kurven und einer wunderbaren Landschaft in den schweizer Kanton Aargau.
Über Schupfart, Hemmiken und Rickenbach erreichen wir Kienberg und nach einer tollen Serpentinenpassage die Stadt Aarau, den Hauptort des Kantons.
Nicht mehr lange und wir sind im Luzerner Hinterland mit den tollen Hügellandschaften und vorbei am Hallwilersee starten wir auf die letzten 30 Kilometer zum Vierwaldstädtersee zum kleinen Ort Dagmersellen, wo uns das Gasthaus Rössli schon zum Abendessen erwartet.
Übrigens dort gibt es über 80 Whiskeysorten und 12 verschiedene Biere. Sowas traut man dem Gasthof garnicht zu aber die Kenner waren dort sofort daheim.

Samstag, 11. Mai 2013

Vatertagstour im Voralpenland .....

Diesen schönen Tag können wir doch nicht verstreichen lassen!
Das haben wir uns, zusammen mit Freunden aus dem Bayerischen Wald gedacht und eine Tour ausgemacht.
Treffpunkt am Chiemsee und dann los über kleinste Strassen Richtung Duftbräu, der ehemals höchsten Brauerei in Deutschland.
Dort gab es erstmals einen Kaffee, um die Anreise aus Niederbayern früh morgens wieder auszugleichen.
Danach geht es weiter Richtung Österreich, die Fahrzeuge hätten gerne günstigen Treibstoff.
Den gabs beim Thrainer in Niederndorf.
Aber dann, schnellstmöglich nach Kufstein, rechts weg Richtung Tiersee und Ursprungspass und immer Richtung "Oben".In Bayerischzell rechts weg und ab aufs Sudelfeld.
 Aber immer vorsicht, da werden die Geschwindigkeitsbeschränkungen an solchen Tagen besonders genau kontrolliert.
Von der Sudelfeldstrasse geht es aber dann rechts weg, um aufs Oberer Sudelfeld zu gelangen, wo Speck-Alm und Walleralm daheim sind.
Den besten Kaiserschmarrn der Region gibt es dort und die Damen wussten schon vor der Ankunft, was sie bestellen wollten.
Trotz des imensen Betriebs wurden wir recht zügig bedient, einfach toll.
Das ganze Gelände voll mit Motorrädern, Quads und Autos, sogar ein Bus hat sich heraufgetraut.
Alles war an diesem schönen Tag unterwegs aber unserem Spass tat das keinen Abbruch.

Nach ausgiebiger Stärkung mussten wir leider wieder zurück, zumal die Freunde aus Niederbayern noch einen weiten Weg heim hatte.




Also runter vom Oberen Sudelfeld, vorbei beim Tatzelwurn und dann links weg, Richtung Samerberg.
Nach dem Samerberg trennten uns unsere Wege und jeder fuhr wieder Richtung Heimat.
Ein wunderschöner Tag ging zu Ende, alle waren zufrieden und .....
Das werden wir bei Gelegenheit wiederholen ;-)
Ach ja, der Gegenbesuch im Bayerischen Wald ist auch schon in Planung :-)


Montag, 22. April 2013

Tag der offenen Tür bei den Edel-Trikern

Leute, Winter war gestern, nun ist wieder Trike-Wetter angesagt ...

Bei den Edels in Mühlacker fand am Sonntag der Tag der offenen Tür statt, der traditionell die Trikesaison eröffnet.


Alle, alle waren wieder da und man merkte, dass es endlich Zeit wird, den Winter hinter sich zu lassen und die Trike-Saison endlich zu eröffnen.

Natürlich waren beim Dieter auch wieder die neuesten Trikes von Rewaco und Boom ausgestellt, sowie auch all die neuen Miet-Trikes für die Saison 2013.


Jeder durfte schauen, sich sein Trike aussuchen und natürlich auch die Neuerungen probefahren.
In diesem Jahr gab es erstmalig von Rewaco und Boom eine Automatikversion des jeweiligen Top-Modells RF1 bzw. Fighter.

Die Möglichkeit, diese Modelle Probezufahren, wurde gerne angenommen und es wurde über diese neue Art des Fahrens ausgiebig diskutiert.



Das leibliche Wohl wurde natürlich auch nicht vergessen und daher gab es Spanferkel sowie diverse gegrillte Würste incl. selbstgemachtem Kartoffelsalat.


Das grosse Geheimnis für die Süssen unter uns gab es in der Garage... KUCHEN in seiner vollendeten Form.





Eine Show-Tanz Gruppe und eine Familien-Rockband sorgten für viel Kurzweil und viel Applaus.

Da haben all die treuen Helfer wieder alles gegeben, um den Gästen eine geniale Auswahl an Süssem zu bieten.

Eine insgesamt gelungene Veranstaltung, alle waren zufrieden, ein wenig wärmer hätte es sein können aber das tat den Teilnehmern keinen Abbruch.



Die Trike-Saison 2013 ist eröffnet, die Touren sind abgesprochen, es kann losgehen!!!


Wir freuen uns auf eine tolle Saison mit den Guides der Edel-Trike, auf tolle Touren durch Europa mit netten Trikern und guten Freunden!




Demnächst mehr hier....

Sonntag, 17. Februar 2013

iMOT 2013

Liebe Leser,

die iMOT ist (fast) beendet und es waren wieder sehr viele Motorradfreunde als Besucher dort, um die neuste Motorräder und sonstige Anregungen zu erforschen, anzusehen und zu bestaunen.

In insgesamt fünf Hallen wurde alles angeboten, was das Bikerherz begehrt.

Wir waren auch da und haben für euch ein paar Impressionen konserviert und unter diesem Link gespeichert.

iMOT 2013

Viel Spass beim anschauen und ..... wer nicht da war, ist selber schuld .....

Wir sehen uns auf der iMOT 2014 am Stand von MotoRoute

Viele Grüße
Martin und Heike

Samstag, 22. Dezember 2012

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr



Ich leide mit euch........

zwar kein Schnee aber auch kein Triken sinnvoll möglich

Nun feiern wir erstmal Weihnachten, dann kommt noch der Jahreswechsel und dann.....

dann wird alles besser, die Tage werden wieder länger und der Start der Saison 2013 rückt immer näher :-)

Wir haben im kommenden Jahr ein paar schöne Touren geplant (wenn Heike entsprechend Urlaub bekommt)

Wir wünschen allen Lesern dieses Blogs
gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins nächste Triker- / Bikerjahr

Martin, Heike und die Feuerklinge

http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/628280/album?back=628273




Montag, 5. November 2012

Saisonabschluß der Edel-Triker

ja, leider.....
die Saison neigt sich dem Ende zu und das hat die Edel-Triker nochmals mobil gemacht.
Die jährliche Saison-Abschlußfahrt fand am20. Oktober statt.

18 Trikes machten sich auf, in einer tollen Rundfahrt die Deutsche Weinstrasse zu erkunden.
Start war um 9 Uhr vor der Garage in Mühlacker. Alle Navis waren mit der Route bestückt, sodaß es bei Problemen keine Irrläufer geben sollte.

So fuhren wir dann auch pünktlich los und es ging über Bretten und Bruchsal zum Autohof in Karlsdorf wo wir noch ein paar Trikes "aufsammelten".
Danach ging es zügig in Richtung Weinstrasse und so gegen 11:30 hatten wir den Einstiegspunkt in der Nähe von Harthausen erreicht.

Es begann die Suche nach einer Wirtschaft, um den Hunger zu stillen.
Nach dem kurzen Stopp auf dem Parkplatz eines 4* Hotels und der Entscheidung, nicht unsere Preisklasse, ging es weiter zu einer

(offensichtlich) den Guides bekannten Gaststätte weiter.

Leider war in dem Ort, wie überhaupt an der gesamten Weinstrasse, aktuell ein Weinfest geplant und unsere Trikes verursachten dann doch in dem kleinen Ort ein wenig Chaos. Nachdem wir dann die Festivitäten nicht weiter beeinträchtigt haben, erreichten wir die anvisierte Wirtschaft und die uns entgegenkommenden Besucher des Weinfestes sagten "schau mal, die sehen ja wirklich nett aus, wenn sie mal die Kluft

abgelegt haben", wir hatten schon die Befürchtung "Ihr werdet hier nicht bedient".
Weit gefehlt, alles war gut, wir haben unseren Hunger gestillt und sind danach wieder weiter Richtung Wissembourg zum Deutschen Weintor gefahren.

Dort das obligatorischen Tourfoto und weiter über die französische Grenze. Danach direkter Weg zum Pfälzerwald um so gegen 16 Uhr wieder auf die Weinstrasse zu treffen.




Tourabschluß mit individueller Heimreise oder zurück zur Garage nach Mühlacker, wie jeder möchte, beendeten diese schöne Tour bei gutem Wetter.