In diesem Jahr wurde von Edeltrikes wieder die Tour Lago Maggiore und Comersee angeboten

Soweit der kurze Überblick über eine wirklich sehr schöne Tour, in der neben herrlichen Wasserlandschaften auch die 2tausender Pässe nicht zu kurz kommen werden.

Das Ziel dieses Abends ist das gegenseitige Kennenlernen aller Tourteilnehmer, die Durchsprache der Gruppenregel für einen möglichst reibungslosen Ablauf der Tour und der Ablauf des ersten Tourtages.
Bei dem genialen Wetter fand dieser natürlich im Freien statt.

1. Tag
Treffen pünktlich um 7:30 an der Vermietung in Mühlacker.
Die Wettervorhersage sieht nicht wirklich gut aus, sollte aber bis zum Ende des Schwarzwalds trocken bleiben.

Egal, es geht über den Fridolinsblick nach Bad Säckingen. Dort passieren wir den Grenzübergang in die Schweiz. Die Grenzer hatten heute
keine Lust, so dass wir ungebremst über Schlupfart, Hemmiken und Rickenbach den schönen Ort Kiesbach und in der Folge eine kleine Serpentinenstrecke zur Stadt Aarau (Hauptort des Kantons Aargau) erreichen.
Kurz vor dem Erreichen des Hallwilersee’s , ein beliebtes Ziel für Tagesausflüge in der Region, biegen wir rechts ab in die Berge um nach weiteren 30km unser Tagesziel zu erreichen.
Kurz vor Luzern und dem Vierwaldstädtersee in Dagmersellen liegt das Gasthaus Rössli, unser Partnerhotel für die kommende Nacht.
Alles blieb trocken, bis wir kurz vor dem Hotel noch eine Umleitung hatten und dort wurden wir dann doch noch ein wenig nass.
Abendessen gibt es ab 19 Uhr, Geheimtip, da nicht auf der Speisekarte, hier gibt es das beste Cordon bleu im ganzen Umkreis.
Weitere Highlights des sehr freundlich geführten Hotels sind über 80 Whiskeysorten und 12 verschiedene Biere im Ausschank.
Also genügend Gelegenheit zum Probieren und der Austausch in der Gruppe über den abgelaufenen Tag kommt natürlich auch nicht zu kurz.
Der Guide hatte die Wetterapp als seine Lieblingsapp auserkoren und plant schon für den morgigen Tag, denn die Vorhersagen sagten Regen bis hinter den Gotthard voraus.
Aufgrund der Vorhersagen wurde die Tour für den morgigen Tag umgeplant und einige schöne Schweizer Pässe ausgelassen. Das wird bei dem Regen einfach zu gefährlich und die alte Tremolastraße über den Gotthard geht bei diesen Wetterbedingungen leider gar nicht. Also geht es auf direktem Weg zum Lago Maggiore wo uns Kaiserwetter erwarten wird. Ein paar Pässe dürfen wir aber dennoch mitnehmen.
2. Tag
Nach Regen die ganze Nacht hindurch wachen wir bei Dauerregen auf. Naja, wenigstens die App ist mit der Vorhersage zuverlässig.

Alle sind voll motiviert und die Zeit wird sich mit Zusatzschlaf oder „Daube Sau“ vertrieben.
Endlich geht es los, der Regen hat tatsächlich Mitleid mit uns und hat in seiner Intensität nachgelassen, die Trikes werden beladen, die Crew zieht sich die Regensachen an und dann ab, Richtung Süden in die Sonne, die von allen sehnsüchtig erwartet wird.

Der nächste Kurventanz hinunter nach Gyswill ist regenbedingt natürlich angepasst aber trotzdem schön zum Fahren.
Über den Brueningpass (1.008m) erreichen wir recht zügig den Grimselpass (2.165m) welcher bei eisigem Wind und leichtem Nieselregen heute nicht wirklich Spaß macht. Nach der Abfahrt verlassen wir die geplant Route und fahren auf direktem Weg zum Simplonpass (2.005m). Der Simpson ist eigentlich eher eine Autobahn als ein Pass. Aber er hat ein „Geheimnis“. Es soll bis heute dort ein geheimnisvoller Goldbrunnen rieseln. Männer aus den umliegenden Tälern hatten ihn eines Tages mit Hilfe von Wünschelruten entdeckt. Doch kaum hatten sie begonnen, den Brunnen freizulegen, da erhob sich ein furchtbares Getöse in den Felsen. Die Männer stürzten in Panik davon und alle Versuche, ihn bis heute wieder aufzuspüren bleiben vergeblich.

Super Wetter, die Laune steigt, alle fahren mit einem Grinsen im Gesicht Richtung Lago.
Gegen 17 Uhr erreichen wir unser Partnerhotel Rigoli am Lago Maggiore, wo wir die nächsten zwei Tage nächtigen werden.
Raus aus den Klamotten, ab an den privaten Sandstrand und ein paar Drinks haben wir uns bis hierhin verdient.
Abends ging es dann noch in die Pizzeria La Trappola zum gemeinsamen Abendessen.
Insgesamt ein gelungener Tag mir tollem Abschluss.
Alle sind zufrieden, tolle Location, tolle Pizzeria, tolle Truppe, alles gut. Lasst uns die kommenden Tage in freudiger Erwartung angehen.
3. Tag

Ein Trike verweigert den Dienst, Zündschloss durchgeschmort, starten nicht möglich. Nachdem genau dieser Defekt an diesem Trike im letzten Jahr schon mal Thema war, hatte der Fahrer natürlich alle notwendigen Utensilien dabei, um das Problem zu umgehen. Einbau 20min, alles gut, Trike läuft.
Wir fahren noch im Ort zur nächsten Autowerkstatt, vielleicht bekommen wir ja ein neues Zündschloss bis zum Abend.
Um ganz sicher zu gehen, erfolgt ein Anruf im heimischen Büro von Edeltrikes, die lassen vom Hersteller ein neues Schloss per Nachtexpress direkt in unser Hotel vom Tag 4 senden. Spätestens dort sollte das Problem dann nachhaltig beseitigt werden können.
Nun aber los.
Gleich nach dem Start gewinnen wir ständig an Höhe und lassen den Lago Maggiore recht schnell hinter uns. Wir fahren heute rund um den Monte Barone.

Weiter geht es in das kleine Bergdorf Piedicavallo mit seinen knapp 200 Einwohnern. Es ist eines der typischen kleinen Bergdörfern und dort lebt man hauptsächlich vom Tourismus. Wunderschöne kleine Häuser und genial kleine Strassen. Auf einen Cappo machen wir hier halt, muss man mal gesehen haben.

Frisch gestärkt werden wir nun über kleine und kleinste Bergstrassen auf den Weg zurück ins Hotel machen. Mitnehmen werden wir auf jeden Fall den Monte Mottarone (1491m) mit seiner genialen Aussicht auf den Lago Maggiore und sechs weiteren Seen.
Die „Aussichtsterrasse“, wie der Berg auch genannt wird, hat eine Seilbahn ins Tal und weitere Touristische Aktivitäten. Aber wir müssen aufpassen, die Strassen hier oben sind nicht die Besten.

Später gab es noch ein richtiges Sturmtief am Lago, Schirme vielen um, so einiges macht sich selbstständig und suchte einen Weg durch die Gassen.
Also nichts wie rein in eine Bar und warten, bis der Sturm sich ausgetobt hat.

4. Tag
Nach einem letzten Frühstück am wunderschönen Strand vom Lago Maggiore soll es nun weiter gehen Richtung Comersee.

Noch was zum Lago Maggiore. Er bedeckt eine Fläche von 212,5 Quadratkilometer und gehört zu 80% zu Italien und zu 20% zur Schweiz. Er entstand wie auch die anderen oberitalienischen Seen beim Abschmelzen der eiszeitlichen Gletscher.
Vor allem der Nordteil den wir heute erfahren werden ist von hohen Felswänden umgeben.
Über extra windungsreiche, kleine Bergstrecken fahren wir nun an den Luganersee oder auch Lago di Lugano. er befindet sich zu 63% im Schweizer Kanton Tessin und zu 37% liegt er auf italienischem Gebiet. Schnell kann es da passieren, dass wir die Grenze zwischen Italien und der Schweiz innerhalb weniger Minuten mehrfach passieren müssen.
Seine extrem gezipfelt Form (wegen der er auch Ceresio = der Gehörnte genannt wird) erklärt sich durch das Aufeinandertreffen zweier Gletscher nach der Eiszeit. Leider gab es im vielbefahrenen Lugano einen Riss in der Gruppe. Der hintere Teil fuhr, bedingt durch sehr viel Verkehr an einem Abbiegepunkt geradeaus,. Das dort wartende Trike konnte nicht gesehen werden, da gleichzeitig ein großer Bus abbog und somit die Sicht in die Strasse komplett versperrt war. Die „Fehlgeleiteten“ erkannten aber bald das Problem und entsprechende Infos vom Guide brachten sie wieder auf die Route.
Allerdings kostete das dann doch ca. eine Stunde.
In der Folge erreichen wir den Comer See dessen Tourismus am stärksten im Süden pulsiert. Man merkt das an den verstopften Strassen rund um Como und Leck.
Daher wählen wir den Weg gen Norden.

Hier dann noch eine letzte Pause in Musso und dann ging es ca. 20km bis zu unserem neuen Hotel Saligari am kleinen Lago di Mezzola.
Ein sehr schönes Hotel mit ausgezeichneter Küche und einem wirklich sehenswerten Weinkeller. Hier kann man es sich gut gehen lassen. Bei Ankunft wurde uns gleich das gestern bestellte, von uns sehnsüchtig erwartete Paket mit dem bestellten Zündschloss übergeben und dieses auch postwendend eingebaut.
Das Abendessen war um 19:30 im Hotelrestaurant La Trela geplant. Hier gibt es auch einen sehr schönen Holzofen, in dem jeder Gast zusehen konnte, wie seine Pizza fertiggestellt wurde.
Bei der super Auswahl an italienischer Küche hat jeder etwas gefunden und alle sind nach ein paar Getränken zufrieden ins Bett gekommen.
5. Tag
Ein tolles Frühstück für einen genialen Tag. Alle treffen sich auf der Terrasse, um den Tag gemeinsam zu beginnen.
Pünktlich um 9 Uhr, nach dem obligatorischen Briefing, geht es los Richtung Schweiz. Wir nutzen hier die zentrale Lage des Hotels aus, um den Tag im Nachbarland zu verbringen.
Über Chiavenna erreichen wir recht schnell die Südrampe des Splügenpasses (2.114m) der die Lombardei mit dem Schweizer Kanton Graubünden verbindet.
Viele schöne Kurven und Kehren begleiten uns hinauf. Oben angekommen gibt es erst mal eine Kaffeepause.


Auf der Passhöhe folgt eine entsprechende Pause.
Dass wir in der Schweiz sind, merken wir sofort bei den aufgerufenen Preisen für Essen und Trinken.
1/2 Liter Wasser 4,50, eine Buchweizensuppe 8,50 und die Krönung war eine Bratwurst mit Pommes 14 CHF, wobei man hier noch bemerken muss, dass der Verkäufer ausdrücklich die Menge an zu verwendendem Senf einschränkte, Originalton „Nun ist es aber genug, wenn jeder so viel Senf nimmt, ist die Flasche ja in zwei Tagen leer“.
Unfassbar, aber scheinbar kommt der vermeintliche Reichtum der Schweiz durch solche Kleinkrämerei zustande.
Im Tal bei Silvaplana angekommen verlassen wir unsere Route ein wenig und fahren eine Schleife über St.Moritz. Dieser mondäne Ort ist einer der bekanntesten Ferienorte der Welt. Schick, elegant und exklusiv, mit sehr kosmopolitischem Ambiente liegt er auf 1856m. Diese Berge, diese Seen, das Licht dazu, eine Landschaft wie ein Traum.
Beim Tankstop in St. Moritz ein neues Problem an einem Trike, die Vorderradbremse scheint Metall auf Metall zu bremsen. Also heisst das, die Gruppe fährt weiter zum Ende des Silvaplanasees und der Guide sucht mit dem Fahrer eine Werkstatt auf, um das Problem zu analysieren.
Nach kurzer Zeit sind beide wieder bei der Gruppe, Entwarnung, die Beläge halten noch bis daheim, lediglich die Federn welche das Klappern der Bremsbeläge verhindern sollen schleifen auf der Scheibe.
Schnell noch ein Gruppenfoto am malerischen Silvaplanasee und dann schicken wir uns an, den letzten Pass für heute unter die Räder zu nehmen.
Wir fahren den gut ausgebauten und landschaftlich sehr schönen Majolapass (1.815m). Der Majolapass verbindet St. Moritz mit Italien das wir in der Folge über Chiavenna wieder erreichen.
Pünktlich in unseren Hotel gibt es ein Tagesabschlussbier und nach dem Duschen treffen wir und wieder um 19:30 im La Trela zum gemeinsamen Abendessen.
Dort klingt ein weiterer schöner Tag unserer Tour aus und alle sind bester Laune.
6. Tag
Heute verlassen wir das Gebiet des Comersees, um uns über die zwei schönsten und mächtigsten Pässe Italiens unserem, für diese Tour letzten, Partnerhotel in Sulden zu nähern.

Nachdem ein Trike Probleme mit abgefahrenen Hinterreifen zeigte ging es danach in Edolo zum Reifenhändler um durch drehen der Pneus auf den Felgen Abhilfe zu schaffen. Die vielen Kurven der Pässen zollten Ihren Tribut und die Straße im Süden radieren die Reifen einfach viel mehr ab als die Straßenbeläge in Deutschland.
Der Rest ging derweil Trike waschen, kurz zuvor hatte ein Sprühwagen die Strasse bewässert, was zu einer riesen Sauerei an Trikes und Klamotten führte, einfach das Problem Staub „verschlimmbessert“. Dann eine kurze Kaffeepause.
Bei der Pause stellte sich heraus, dass ein weiteres Trike Probleme mit dem Auspuff hat. drei Schrauben am Krümmer des Turboladers sind einfach raus vibriert. Also auch damit ab zum Ford-Händler zur Reparatur. Das Reifenthema war recht schnell erledigt und die Gruppe fuhr weiter Richtung Gaviapass. Das Auspuffthema wurde in der Werkstatt sehr professionell und schnell repariert. Eine Zahlung lehnte der Mechaniker ab, „das machen wir gerne für Dich, gute Fahrt“. So etwas sucht man in Deutschland.
Also der Gruppe nach auf den Pass der Pässe. 2.618m pure Gewalt bei einer max. Steigung von 16%, das ist der Passo Gavia! Auf der engen und schlecht überschaubaren Straße geht es dem Sattel entgegen, immer ein Auge auf dem Gegenverkehr und den dann notwendige Ausweichstellen.
Oben angekommen hatten wir die Gruppe auch wieder und es wartete eine Überraschung auf uns. Ein befreundetes Triker-Ehepaar aus der Schweiz, unterwegs mit den Rennrädern, war auch gerade dort oben angekommen um uns zu überraschen. Das gab natürlich ein riesen Hallo, zumal wir die zwei wie vorab mit Ihnen besprochen erst morgen auf dem Passo Stelvio erwartet hatten. Die Rennräder fuhren zuerst den Pass hinab Richtung Bormio und wir folgten. Wenn Rennräder dort mit so ca. 60km/h runterfahren, wird das Überholen schwierig und um die zwei nicht unnötig zu gefährden, bleiben wir solange hinter, bis es gefahrlos möglich wurde.
In Bormio ging es dann zu einer kleinen aber sehr feinen Eisdiele mitten im Ort, um bei über 30°C eine kleine Erfrischung zu uns zu nehmen.

Oben angekommen zuckte am alten Zollhauser Lenker leicht nach links, aber heute geht es noch nicht zum Umbrail sondern auf die Passhöhe zum Wurstel Bruno. Diese Wurst ist Kult auf dem Stilfser Joch und muss jedes Mal verspeist werden.
Danach ab Richtung Hotel Paradies in Sulden über ein wahres Gewitter an schnell aufeinander folgenden engen 180° Kehren, verziert von so einigen Rennradfahrern. Da heisst es höchste Aufmerksamkeit, zumal so einige Auto- und auch Motorradfahrer hier offensichtlich extrem überfordert waren.

Tolles Wetter, ein Aperitif in der Hand und etwas zum Knabbernn, so kann man die Tour auch ausklingen lassen.
Nach der Einteilung der Zimmer und ein wenig Wellness gab es dann um 19:30 das Abendmenü als HP.
Danach Ausklang an der Bar. Das war dann schnell vorbei, da so ca. 120 Holländer, die mit den Radeln für einen guten Zweck auch dort eingebucht waren, in der Bar einen solchen Lärmpegel erzeugten, dass wir uns gerne ins Nebenzimmer begaben. Dort hatten wir dann unsere Ruhe und konnten noch bei ein ein paar Drinks den Tag revue passieren lassen. Gegen 23.00 Uhr schickte Jadranka (eine unserer mitreisenden Damen) dann die sportlichen Holländer in´s Bett und die Bar gehörte ab sofort unserer Trikegruppe fast ganz allein! Spätestens nach dem sie dann noch einem Motorradfahrer aus der Pfalz unserer Gruppe namentlich vorstellte und er sich alle Namen (auch die der Ehefrauen, Kinder, Hunde, etc.) merken musste war der Bauchmuskelkater für den kommenden Tag sicher gestellt.
7.Tag


Nun folgt die beliebte, kurvenreiche Strasse über den Flüelapass (2.383m) der Such im Unterengadin mit Davos im Landwalsertal verbindet. An der zwischen Schwarzhorn (3.147m) und Weisshorn (2.653m) gelegenen Passhöhe befindet sich das Flüela-Hospiz neben einem kleinen ‚Seeauge. Nach Durchfahrt durch den Nobelort Davos machen wir uns auf zum Albulapass (2.322m). Die schmale Strecke ist nur wenig gefahren und erfreut sich sowohl wegen der herrlichen hochalpinen Landschaft in der Scheitelregion als auch wegen der abwechslungsreichen Streckenführung großer Beliebtheit.
Als nächstes erwartet uns mit dem Berninaass (2330m) einer der schönsten Schweizer Alpenpässe der uns durch einen Zollgrenzgebiet führt, früher ein beliebtes Schmugglertal.
Frisch gestärkt folgt nun der Foscagnopass und für diese Tour zum letzten Mal der Königspass, das Stilfser Joch. Nach der obligatorischen Pause beim Würstl Bruno geht es zurück ins Hotel Paradies wo das Abendessen wieder gegen 19:30 geplant ist. Mit ein wenig Wehmut sitzen alle danach beieinander, die Tour neigt sich dem Ende, morgen geht es wieder heim. Ein guter Waldhimbergeist besiegelt einen tollen Tourtag und die klasse Stimmung in der Gruppe hat das höchst mögliche Level erreicht!
8. Tag
Abfahrt 9 Uhr, es geht über ca. 435km heim nach Mühlacker. Eine ganz schön lange Tour. Also los über den Reschenpass vorbei an der Piller Höhenstrasse, die wir heute mal auslassen, hinauf zum Hahntennjoch. Dort oben die letzte Pause auf einem Pass bei dieser Tour und dann geht es über das Tannheimer Tal zur Mittagspause auf´s Oberjoch in der Moorhütte. Dort war heute auch noch Livemusik, also insgesamt eine schöne Mittagspause. Weiter geht es über die Alb in Richtung Mühlacker. Unsere letzte Tourpause halten wir an einem Biker Treff im „Bootshaus“ im wunderschönen, idyllisch gelegenen Lautertal ab.

Die Gruppe fährt weiter und erreicht gegen 19.45 die Vermietung in Mühlacker wo die Tour bei einem kalten Tannenzäpfle in der Vermietstation von Edeltrikes ausklingt.
Fazit: eine geniale Tour über 8 Tage, eine tolle Truppe, leider ein paar ungewohnte Blessuren an den durchweg recht neuwertigen Trikes aber der Kommentar unisono „Immer wieder gerne!!“
——————————————
Info:
www.edeltrikes.de
www.hotel-scharfes-eck.com
www.hirschen-birndorf.de
www.roessli-dagmersellen.ch
www.hotelrigoli.com
www.hotelsaligri.com
www.sporthotel-paradies.com
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen