Samstag, 10. Oktober 2009

tolle Woche rund um Meran im Spätsommer

Trikefahren umd Shoppen in einer gelungenen Symbiose,
so kann Urlaub sein.

Samstag, 3.Oktober
Anreise zum Schneeburghof ins Dorf Tirol
Sehr schöne Anfahrt über Innsbruck, Brennerbundesstrasse und Jaufenpass ins Passeiertal.
Dann Suche vom Schneeburghof im Dorf Tirol. Dank Zumo kein allzu grosses Problem.
Der Hof liegt schön, mitten in Apfelplantagen und vom Verkehr völlig abgekoppelt.
Ideale Voraussetzungen, einen wirklich erholsamen Urlaub anzutreten.

Sonntag, 4.Oktober
Es folgt heute eine wunderschöne Tour durch Apfelplantagen auf sehr schönen schmalen Strassen mit ständigem Apfelduft in der Nase.
Schliesslich ist aktuell die Apfelernte in vollem Gang, also Vorsicht vor den kleinen Treckern mit den Anhängern voll mit hochwertigsten Äpfeln auf dem Weg zur Genossenschaft.

Montag, 5.Oktober
Tolle Tour über Gampenjoch, die alte Frau im Walde und diverse kleine alte italienische Orte mit schönen schmalen Strassen und vielen erstaunten Gesichtern was für ein Gefährt denn da wohl gerade ankommt. Vielen Kurven, Spassfaktor sehr hoch.

Dienstag, 6.Oktober
Fahrt zum Gardasee nach Riva.
Ein schöner Tag am Gardasee, wunderschönes Wetter, wenig Touristen und entsprechend gute Möglichkeiten, die Strandpromenade allumfassend zu erkunden.
Heike fand auch gleich ein paar Kleinigkeiten für die Daheimgebliebenen, die das Traute Heim bis zur Rückkehr beaufsichtigen.
Abends war Grillen im Schneeburghof angesagt. Es gab die Auswahl zwischen Steak, Grillwurst, Huhn oder Haxe incl. zugehörigem Salatmenue.



Mittwoch, 7.Oktober
Die Seele baumeln lassen ........
Ein Tag shopping in Meran. Eine interessante Stadt, vom Dorf Tirol aus per Sessellift problemlos zu erreichen. Ausgangspunkt des Lifts ist das wirklich schön gelegene Albergo Panorama oberhalb von Meran mit einem genialen Panoramablick über Meran.
Hier wurde auch das Abendessen eingenommen mit einem wunderschönen Blick von der Sonnenterrasse über das langsam "leuchtende" Meran, unvergesslich!




Donnerstag, 8.Oktober
Die Aussicht auf schlechtes Wetter hält die Fahrlaune des Treibers vom Blauen Wagen sehr in Grenzen. Entscheidung des Teams beim Frühstück: bummeln gehen in Meran, dann ganz relaxed alle Sachen zur Abreise morgen verstauen.
Also, wieder Sessellift und runter nach Meran.
Heike und Martin mögen es ja, im Strassenkaffee zu sitzen und stundenlang die vorbeikommenden Leute zu beobachten. Eine unerschöpfliche Quelle über das "who is who" in Meran, schliesslich gibt es da ja nicht nur Touristen (die sind leicht zu erkennen, da völlig anders gekleidet).

Freitag, 9-Oktober
Abreise vom Schneeburghof.
Wettervorhersage, Schauer in Südtirol, Tirol und Oberbayern.
Mal sehen, was uns da erwartet. Nachdem alle Sachen verstaut waren folgte die Abreise bei noch recht gutem Wetter.
Der Jaufenpass lag in Wolken aber es war trotzdem trocken wenn auch mit ca. 10°C nicht gerade warm.
Weiter ging es über Sterzing und den Brenner in Richtung Innsbruck wo wir auf die ersten nassen Strassen trafen auch wenn der Himmel nicht dramatisch aussah.
Scheinbar sind wir den Regenwolken hinterher gefahren. Das ging so weiter bis nach Hause, also kein Regen von oben auch wenn Trike und Fahrer durch die stark verschmutzten Strassen ziemlich leiden mussten.

Martin regelt das schon wieder bis zum Saisonabschluss in Mittendrin.
Montag wird der Tag an dem der Blaue Wagen wieder mal so richtig aufpoliert wird, Wellness für mich und viel Arbeit für Martin ;-)

Resümee, tolle Woche in Südtirol, ausgewogener Mix aus Touren und Shopping, insgesamt ein gelungener Urlaub!

... meint der Blaue Wagen

Samstag, 19. September 2009

eine Woche Bayerischer Wald

Das war die für dieses Jahr vorletzte grössere Tour, die wir gemacht haben
(Besuch im MotoRoute Schneeburghof folgt noch).

Eine Woche im Bayerischen Wald im Gut Riedelsbach.
Das liest sich im Internet wirklich toll und Martin hat schon im Dezember 2008 dort ein Bayerwald-Wohlfühlzimmer gebucht.
Wir waren alle sehr gespannt, was uns dort erwarten wird.

13.9.09
Anreise zum Gut Riedelsbach.
Wir sind relativ unspektakulär von Rosenheim Richtung Passau gefahren. Chiemsee, Traunstein und dann Richtung Nord-Osten.
Burghausen mit der längsten erhaltenen (und auch noch bewohnten) Burganlage in Europa wurde passiert.

Insgesamt gemütliches Cruisen über Landstrassen zum geplanten Zwischenstopp beim Blaas in Österreich zum Palatschinkenessen.
Die haben dort eine wirklich grandiose Auswahl (eigene Karte nur für die vielen Palatschinken-Variationen).

Ein schöner Zwischenstopp mit tollem Blick zur Drei-Flüsse-Stadt Passau.

Danach geht es direkt in den Bayerischen Wald zu unserer Unterkunft im Gutshof.


14.9.09
Regen über Regen, kein guter Tag zum Fahren.
Der Tag wurde dazu genutzt, die vielen Schätze des Guts zu erkunden.

Martin plant trotzdem die nächsten Touren

15.9.09
alles wieder gut, traumhaftes Wetter
Tour ins Mühlviertel gefahren
tolle Kurven, tolle Gegend, tolle Ausblicke
abends ein super Sonnenuntergang, beobachtet von der Sonnenterrasse des Guts

16.9.09
Fahrt zum Bummeln nach Krumau CZ
Eine wirklich sehenswerte Stadt in Tschechien.
Tolle Fotos dazu findet ihr in der Bildergalerie unter Bayerischer Wald

Highlight des Tages war abends die Führung von Bernhard Sitter durch das Brauereimuseum mit anschliessendem Surhaxnessen, muss man mal erlebt haben.

Die "Schätze" des Museums sind absolut genial, z.B. ca. 3000 Brauereikrüge, also Krüge ausschliesslich von Brauereien herausgegeben, keine Andenken etc.
Was der so alles über ein Glas Bier zu erzählen weiss, wirklich erstaunlich.


17.9.09
Da Regen vorhergesagt war, fahrt nach Hauzenberg.
Museumstour war angesagt.
Zuerst ins Schnapsmuseum vom Penninger. Weltbekannt für seine Spezialitäten aus dem Waid (Blutwurz, Bärwurz, und vieles mehr).
Das Angebot, alle Köstlichkeiten auch direkt probieren zu können lehnte Martin dankend ab, da er Heike und mich noch heil wieder im Hotel abliefern musste.

Danach Besuch der Steinwelt. Dort ist die Erfolgsstory "Granit aus dem Bayerischen Wald" eindrucksvoll aufbereitet worden. Wirklich sehenswert.

Eigentlich wollten wir der Glaswelt im Raum Freyung noch einen Besuch abstatten, aber nachdem es unaufhörlich und ziemlich stark regnete, haben wir diesen Plan verworfen.
Martin hat uns dann zielstrebig ins Hotel zurückgebracht.

Heike und er mussten dann ihre Sachen wieder trocken bekommen, schliesslich geht es morgen wieder heim.
Allerdings ist die Wettervorhersage für morgen deutlich besser als heute, sodass mit Regen nicht gerechnet werden muss.

18.9.2009
Sehr entspannte Rückreise, kein Regen, einfach ein toller Abschluss dieser interessanten Woche.





Ach, noch ein Nachtrag


hier sind der Streetfighter und die Schmusekatze einträglich nebeneinander.

(falls jemand diese Phantasie nicht nachvollziehen kann, einfach ignorieren ;-) )

Montag, 7. September 2009

Blitzbesuch im MotoRoute Fernblick

Wahrlich selber überrascht entschieden sich Martin und Heike für einen "Blitzbesuch" im MotoRoute-Hotel Fernblick beim Andi in Tirol.
Die Idee kam Heike am 30.8. morgens auf der Terrasse und Martin hat das sofort in eine "Alarmanfrage" um 10:15 Uhr an Andi umgesetzt.
Prompt kam um 10:50 Uhr die email von Silvie zurück "alles Klar, Zimmer ist reserviert".

So kennen wir das von MotoRoute, "alles kein Problem, wir regeln das sofort!".

Also sind wir am Sonntag los nach Fiss.

Tolle Anfahrt über Kühtaisattel und Pillerhöhe!
Jede Menge Kurven und Kehren (zum Schluss auch noch 12 Kehren bis rauf zum Andi), wunderschönes Wetter, einfach genial.

Am Kühtai sind die Kühe "unbeaufsichtigt" und daher haben sie auch kein so wirkliches Verhältnis zum "fliessenden Verkehr der Menschen". Sie haben so ihre eigene Interpretation von Leben auf der Alm.
Wir müssen dann halt entsprechend aufpassen, aber solche Erlebnisse sind auch etwas, was Spass macht und denen kann man ja eh' nichts übelnehmen.

Die Rast am Kühtaisattel fand in strahlendem Sonnenschein statt.


Eine tolle Speisekarte haben die! --->>




Viele Motorradfahrer nutzten die Gelegenheit eine kurze Pause in solch toller Umgebung einzulegen.





In Fiss angekommen sahen wir erstmals Andis neue MotoRoute-Fahne, endlich für den Bürgermeister genehm ;-)
War halt doch eine grosse Umarbeitung der Fahne aber wenn das dort so sein soll...



Nach dem Parken in der Garage und dem Einchecken sind Heike und Martin direkt auf die Möseralm mittels Gondel gefahren (ist übrigens in der Kurtaxe enthalten, tolle Aktion des Fremdenverkehrsamts).
Ich durfte in der kühlen Garage relaxen.

Die Möseralm hat auch einen Kinder-Funpark mit tollen Möglichkeiten.
Einige Impressionen im Bilderalbum rechts.
Martin und Heike haben es sich auf der Sonnenterrasse in 1812 Metern gemütlich gemacht und den Tag bei genialem Wetter ausklingen lassen.

Abends im Fernblick war alles perfekt, also insgesamt ein gelungener Kurzabstecher nach Fiss.

Die Rückreise unspektakulär, über Landeck, Fernpass, Garmisch, Tölz.
Prima Aktion, muss wiederholt werden.

schreibt der Blaue Wagen ...

Montag, 31. August 2009

muss man in Oberbayern gesehen haben 4.Teil der "Duftbräu"

Heute haben wir die bis 1908 höchstgelegene Brauerei Deutschlands besucht.
Leider fiel sie dann einem Brand zum Opfer und wurde später zu einem wirklich schönen Ausflugslokal ausgebaut.
Der Geist von damals ist bis heute noch immer vorhanden. Das sieht man an den vielen Kleinigkeiten die dort vorhanden sind.

Der Duftbräu ist im Landkreis Rosenhein ein beliebter Anlaufpunkt für Wanderer in Richtung Heuberg.

Viele kleine Dinge machen den Aufenthalt dort zu einem angenehmen Erlebnis.
Es gibt schöne Holzschnitzereien und für die Kids auch eine "Gaudi-Alm".
Somit können sich hier auch Familien entsprechen entspannen und ein paar schöne Stunden verbringen.

Sicherlich einen Besuch wert, insbesondere bei den tollen Anfahrtswegen, meint
... der Blaue Wagen

Sonntag, 30. August 2009

muss man in Oberbayern gesehen haben 3.Teil "Gocklwirt"


... und weiter gehts mit tollen Anlaufpunkten in Oberbayern.

Heute waren wir beim Gocklwirt in Stephanskirchen.

Das ist eine ehemalige Hendlfarm, die sich zu einem wirlich tollen Restaurant in Kombination mit einem Museum für alle möglichen Gerätschaften vom Bauernhof und einem kleinen Freizeitareal entwickelt hat.

Einfach genial, was die Wirtsleut da so alles zusammengetragen haben.
Da braucht man alleine dafür schon mehrere Stunden, um all die Exponate begutachten zu können.
Dieses Freilichtmuseum alleine lohnt schon den Weg zum Gocklwirt.

Das Ambiente ist auch genial, z.B. kann man in einem riesigen alten Weinfass sitzen und die ganz tollen Speisen geniessen.

Die Speisekarte ist aus Holz und kann, genau wie ein Fensterladen, entsprechend aufgeklappt werden. Tolle Idee.

Unbedingt mal besuchen.....
meint der Blaue Wagen

Ach übrigens...
bevor wir in den Bayerischen Wald fahren um mal zu sehen, was es dort so gibt, werden wir noch von einem weiteren sehenswerten Lokal aus dem Motorradparadies Samerberg berichten, seit mal gespannt, was es da zu berichten gibt ...

Montag, 24. August 2009

muss man in Oberbayern gesehen haben 2.Teil das "Winklstüberl"


Es kam alles anders als geplant....

Wir hatten schon seit ein paar Tagen vor, heute, als zweiten wirklich sehenswerten Anlaufpunkt in Oberbayern, unseren Lesern das "Winklstüberl" in Fischbachau vorzustellen aber es kam alles etwas anders.


Martin stellte am Freitag fest, dass es in den Lagern meines Vorderrades "so komisch knackt".
Der Anruf beim "Ersthelfer" Roel führte zu einen Termin heute früh zur tatsächlichen Diagnose und anschliessender Behebung des Problems. Danke für die prompte Bedienung.
Also ging es morgens erstmal ab nach Allershausen.

Dort angekommen wurde sofort mit den notwendigen Diagnose-Aktivitäten begonnen
- Vorderrad checken
- Achse raus,
- Lager ansehen
- ach ja, die Bremsbeläge waren auch noch am Ende, also auch raus

Insgesamt eine Stunde professionelle Arbeit, alles gerichtet, Trike und Fahrern fühlen sich wieder wohl, alles ist gut!
Danke, war eine tolle Performance.

Nach dem unausweichlichen Zahlen der durchgeführten Aktivitäten haben wir gegen Mittag dann doch den Weg Richtung Winklstüberl angetreten.
Wir sind über schöne Landstrassen Richtung Fischbachau gefahren.

Am Winklstüberl, welches wir gegen 13 Uhr erreichten, zwischendurch haben wir noch eine Lasermessung und einen Blitzer positiv überstanden, war schon so einiges los.

Dort gibt es Kuchenstücke, die wirklich bemerkenswert sind.
Auch die Anzahl an verschiedenen Kuchensorten ist einfach gigantisch (ein Bild der Kuchentheke ist im Album enthalten).

Das Stück von Heike ist nicht XXL sondern die ganz normale Portion! Heike war begeistert.
Mal abgesehen von der Dauerbelästigung durch diverse Wespen haben wir den Aufenthalt wirklich genossen.

Die Innenräume muss man mal gesehen haben, Kaffeemühlen, wohin das Auge schaut und sonst sind die Räume auch recht schön ausgestatet. Wirklich sehenswert.
Weitere Bilder findet ihr im Album vom Winklstüberl.




Wir werden euch weitere interessante Plätze in naher Zukunft vorstellen.

... versprochen, sagt der Blaue Wagen

Samstag, 22. August 2009

(nicht ganz ernst gemeinte) goldene Regeln beim Besuch in Mittendrin

Hier möchte ich euch ein paar Dinge ans Herz legen, wenn ihr mal Urlaub in Mittendrin machen möchtet .

1. keine Panik, die Leute dort beissen nicht
1a. es gibt auf alle Fragen eine Antwort, wenn auch nicht immer wirklich hilfreich
1b. das dort konzentrierte Fachwissen ist trotzdem echt enorm

2. tanke niemals Diesel in dein Motorrad
2a. das ist zwar alles reparierbar, aber der "running gag" der Woche
2b. das erspart Dir nachher auch so komische Fragen wie:"Mach mal an, möchte mal hören, wie der Diesel so klingt"

3. vertraue deinem Tourguide
3a. der hat immer ein Navi (Garmin) und kennt sich einfach super aus, auch wenn es manchmal nicht den Anschein hat
3b. der kennt die besten Thüringer Bratwurststände und wo's lecker Kuchen gibt!

4. keine Angst vor Schotterpisten
4a. es lässt sich leider nicht immer vermeiden, kurze Abschnitte über unbefestigte Wege zu fahren
4b. bedenke immer "der Weg ist das Ziel" und der Chef von Mittendrin ist ein alter Offroad-Fan (sagen Insider)

5. Ein rundes weißes Schild mit rotem Rand ist noch lange kein Grund dort nicht trotzdem durchzufahren.
5a. der Tourguide regelt das schon mit den Bauarbeitern!

5b. und mit dem Rest sowieso ...

6. Getankt wird immer gemeinsam nach der Tour,
6a. damit am nächsten Morgen wenigstens ein paar Kilometer ohne Unterbrechungen gefahren werden können.

6b. die Suche nach der Pipibox folgt noch früh genug

7. Der „17-Uhr-Tee“ wird strikt eingehalten!
7a. das ist ungeschriebenes Gesetz in Mittendrin
7b. der "Tee" steht sowieso pünktlich um 17 Uhr im "Tee"-Garten bereit


8. Auf der Tour geht keine/r verloren
8a. die anderen passen schon auf, dass alle noch da sind
8b. irgendwann merkt selbst der Tourguide, dass er nur noch alleine fährt.


Wenn ihr all diese Punkte verinnerlicht habt, wird jeder Aufenthalt in Mittendrin zu einem unvergesslichen Erlebnis und ihr kommt garantiert wieder.

Habe ich noch was vergessen? Bitte die Kommentarfunktion nutzen.

... meldet der Blaue Wagen ;-)

Sonntag, 16. August 2009

muss man in Oberbayern gesehen haben 1.Teil "Windbeutelgräfin"

Heute sind wir bei einem Traumwetter durch das schöne Voralpenland gecroused.
Das ist auch mal sehr angenehm, es muss nicht immer "voll nach vorne" gehen.

Mit diesem Post möchten wir euch ein paar unbedingt sehenswerte Punkte in Oberbayern zeigen, es werden weitere folgen.

Der Gasthof "Windbeutelgräfin" ist ein alteingesessener Gasthof in Ruhpolding.


Dort gibt es, neben sehr guter oberbayerischer Küche die überall bekannten "Lohengrin"-Windbeutel.
Die sind echt was besonderes, da sie in handarbeit hergestellt werden und die Cheffin Anneliese Grill engagiert sich hier persönlich um eine gleichbleibend gute Qualität sichestellen zu können.
Der Gast kann aus 20 verschiedenen Füllungen und mehreren Größen wählen, sodass hier jeder den passenden Windbeutel finden wird.
Natürlich kann man hier auch ganz normal gut bürgerlich essen. Allerdings sind auch diese Gerichte immer was Besonderes und jedes Gericht ist in der absolut genialen Speisekarte mit einer entsprechenden Geschichte belegt.
Alleine das Lesen der Speisekarte füllt mehrere Stunden aber wir hatten Hunger und mussten das Studieren der Speisekarte auf das notwendige Mass kürzen.

Heike bestellte sich einen Lohengrin-Windbeutel, Größe Normal mit Sahne, Kirschen und Eis.
Schon optisch ein Gedicht, geschmacklich natürlich tadellos.
Wenn das wirklich stimmt, dass Heikes Windbeutel die Seriennummer 2373132 hat, dann kann man erahnen, wieviele Windbeutel dort so täglich ausgegeben werden.

Martin mochte lieber etwas herzhaftes, Bio-Bergkäse aus einer nahegelegenen Käserei überbacken mit Salatgarnitur. Sehr nett angerichtet und auch absolut empfehlenswert.

Solltet ihr mal die Zeit finden, dort einzukehren, so sind es auch die vielen anderen Gerichte sicherlich wert, Beachtung zu finden bzw. probiert zu werden.

Neben vorzüglichem Essen ist das Haus selber absolut sehenswert. Tolle Dekoration im Haus mit mehreren schön eingerichteten Stubn. (weitere Bilder gibt es rechts in der Galerie)

Draussen ist die Dekoration nicht minder erwähnenswert.
Martin dachte bis heute immer es heisst "der Himmel hängt voller Geigen" und denkt über diese merkwürdige aber trotzdem interessante Ausprägung des "Himmels" nach.

Eine wirklich schöne Tour von mehr als vier Stunden ist nun beendet, wir haben ein tolles Lokal besucht und sind bei herrlichem Wetter durch die wunderschöne Landschaft gefahren.

Weitere tolle Sehenswürdigkeiten findet ihr demnächst hier und in der Bilder-Galerie.

Meldet der Blaue Wagen .......

Samstag, 1. August 2009

Thüringer Wald die zweite









Die Schnelle Truppe der Abteilung "Blümchenpflücker" war heute im Thüringer Wald unterwegs.
Da wir heute nur 6 Maschinen waren, konnte Willy ein höheres Tempo als die letzten Tagen anschlagen. Das haben wir gleich nach dem Start gemerkt, Martin meinte nur "heute drehen die da vorn aber so richtig am Kabel" was soviel bedeutet, dass es recht forsch voran ging.

Wegpunkte waren heute Trusetal, Rennsteig, Oberhof und Bad Blankenburg.

Alles klangvolle Namen für Kenner des Thüringer Waldes

Wir haben sie besucht und hier einige Impressionen dokumentiert.

Ein Meter Thüringer Wurst

Ullis Gabel war dem Eierlikörkuchen dann doch nicht gewachsen



Renate gibt alles für eine geniale Foto-Perspektive





Bratwurst, überall Bratwurst ...






Meldung vom Guide als wir wieder in Bad Rodach waren "12km/h besserer Schnitt als die Tage vorher, hat mir so richtig Spass gemacht!"
Richtig Willy, mir auch, war ein toller Abschluss des MotoRoute-Treffens 2009.

Morgen geht es wieder Heim, der BlaueWagen meldet sich somit ab aus Mittendrin!


Bis zum Saisonabschluss, da bin ich natürlich wieder dabei!

Ihr werdet davon lesen ........